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Greeting |
Umgangsformen |
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Die Verbeugung ist in Korea
eine normale Form von des Grußes, besonders
wenn man Leute trifft, die alter sind, sowohl
in Jahren als auch in der sozialen- oder arbeitsspezifischen
Hierarchie. Die tiefe Verbeugung ist eine
konfuzianische Tradition. Man kniet und beugt
seinen Kopf auf den Boden. Dadurch zeigt man
die Hochachtung vor den Alteren.
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Korperlicher
Kontakt |
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Anders als in der amerikanische
Gesellschaft ist es in Korea durchaus nicht
ungewohnlich unter gleichen Geschlechtern,
jemanden den Arm auf dessen Schulter zu legen
oder Handchen zu halten. Das sind Zeichen
fur eine enge Freundschaft. Auf der anderen
Seite finden es die Koreaner unpassend, wenn
solcher korperlicher Kontakt zwischen verschiedenen
Geschlechtern in der Offentlichkeit gezeigt
wird. |
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Familiensitte |
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Die Koreaner haben traditionell
in einem Haus mit Gudulzang
(Bodenheizung) gelebt und tragen keine Schuhe
in der Wohnung.
Außerdem ist es unhoflich jemanden Barfuss
zu besuchen. |
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Tischmanieren |
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Die normale koreanische Mahlzeit
besteht aus gekochtem Reis, Guk oder Tang
(Suppe), Kimchi und anderen Beilagen. Reis
ist das wichtigste Essen. Außerdem sind Brot
und Nudeln auch beliebt. Zwar gibt es eine
große Anzahl an Beilagen, aber Kimchi ist
das beliebteste davon und ist untrennbar mit
Koreanern verbunden. |
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In einigen Haushalten ißt man Brot und Eier
und trinkt Milch zum Fruhstuck wie im Westen.
Einige essen Brei und trinken Gesundheitsgetranke.
Aber die meisten essen traditionell Reis und
Suppe zum Fruhstuck, wie auch zum Mittag und
Abendessen.
In Korea ist es unhoflich, wenn man sich bei
Tisch die Nase putzt. Auβerdem wird die Etikette
verletzt, wenn man mit der Reisschussel in
der Hand haltend, isst. Die Reisschussel und
die Suppenschussel sollten immer nebeneinander
hingestellen werden. Dabei muss darauf geachtet
werden, dass die Suppenschussel rechts von
der Reisschussel steht. Der Loffel sollte
immer zur Linken von den Stabchen gelegt werden.
Sonst weist diese Anordnung auf eine Ritualmahlzeit
fur die Toten hin. Auch ist es unpassend den
Loffel oder die Stabchen in den Reis zu stecken,
da auch dies ein Ritual fur die Toten kennzeichnet.
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Baden |
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Die meisten koreanischen Hauser
haben ein Bad. Auβerdem gibt es sehr viele
offentliche Bader in jeder Nachbarschaft.
Fur Koreaner ist das gemeinsame Baden ganz
ublich. Sie seifen sich auch gegenseitig den
Rucken ein. In den offentlichen Bader baden
Manner und Frauen getrennt. In manchen sind
auch Bader fur Familien vorhanden. In den
meisten offentlichen Badern gibt es außerdem
Saunaanlagen und einige verfugen ferner auch
uber Fitness oder Jjim-jil-bang oder Dampfsaunaanlagen.
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Tracht/Kleidung |
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Die koreanische Tracht nennt man Hanbok. Heutzutage
ziehen die Leute die Tracht nur an bestimmten
Feiertagen oder zu speziellen Gelegenheiten
an. Die jungere Generation im Besonderen ist
sehr Modebewusst, Modetrends kommen und gehen,
sie andern sich sogar von Saison zu Saison.
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Tabus |
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Da Korea, wie andere asiatische Lander, von
der chinesischen Kultur beeinflusst wurde,
hat die Zahl ´4´ den gleichen Klang wie das
chinesische Zeichen fur ?Tod’ und steht somit
fur Ungluck. Daher haben die meisten Gebaude,
einschließlich Hotels und Krankenhauser keine
4. Etage. Es wird auch vermieden den Namen
einer Person in rot zu schreiben.
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